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Die Abkürzung WMK steht für
Wertpapier-Management und Kapitalallokation in Finanzmärkten.
Der Begriff Finanzportfolioverwaltung wird im Kreditwesengesetz (KWG) beschrieben und definiert den umgangssprachlich bekannteren Begriff der Vermögensverwaltung. Er darf nur von den Instituten verwendet werden, die über eine entsprechende aufsichtsrechtliche Erlaubnis verfügen und hilft somit bei der Abgrenzung von "selbsternannten" Vermögensverwaltern (ohne aufsichtsrechtliche Genehmigung und Überwachung).
Die Kurve über dem Namenszug stellt die Effizienzkurve nach Prof. Harry M. Markowitz dar. In einem Risiko-/Ertrag-Diagramm entspricht jeder Punkt der Kurve einem bestimmten Mischungsverhältnis von untersuchten Finanzinstrumenten. Für jeden einzelnen Punkt gilt, dass es kein Portfolio gibt, dass bei gleichem Ertrag ein niedrigeres Risiko aufweist, bzw. bei gleichem Risiko einen höheren Ertrag. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom effizienten Rand aller untersuchten Kombinationsmöglichkeiten.
Die von Markowitz begründete moderne Portfoliotheorie bildet die Grundlage unserer Strategie im Vermögensmanagement.
